Die Energiewende hat eine hohe Bedeutung für eine verlässliche
Energieversorgung und eine stabile gesamtwirtschaftliche Entwicklung in
Deutschland. Vor diesem Hintergrund war es das Ziel des Vorhabens, in
einer Risikoanalyse Ereignisse zu identifizieren, deren Eintritt zwar
unwahrscheinlich ist, die aber im Eintrittsfall die weitere Entwicklung
der Energiewende negativ beeinflussen könnten. Ergänzend sollten
geeignete politische Reaktions- und Vorsorgemöglichkeiten beschrieben
werden.
Gutachter waren die Prognos AG, das
Energiewirtschaftliche Institut (EWI) und die Gesellschaft für
wirtschaftliche Strukturforschung (GWS). Sie kommen zu dem Ergebnis,
dass die Entwicklung der Energiewende gegenüber potenziellen Risiken
weitgehend robust ist und unerwartete Störungen in der Regel gut
aufgefangen werden könnten. Es wird empfohlen, mögliche Risiken bei der
Weiterentwicklung von Strategien und Zielsetzungen mitzudenken. Neue
Instrumente zur Risikovorsorge sind nur bedingt notwendig.
Black Swans (Risiken) in der Energiewende
http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=775736.html
Interview: Frau Kirchner, Sie haben in einem Forschungskonsortium die „Schwarzen
Schwäne“ der Energiewende untersucht. Was muss man sich darunter
vorstellen?
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https://www.neueenergie.net/politik/deutschland/die-schwarzen-schwaene-der-energiewende
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